21. Februar 2026

Match-Up: Roadgame bei den Starbulls

Der 48. Spieltag steht in den Startlöchern und der Countdown bis zum finalen 52. Spieltag läuft. Für die Wölfe geht es dem Punktgewinn gegen die Krefeld Pinguine nun nach Bayern.

Die Reise führt zum Tabellendritten, den Starbulls Rosenheim. Dort wartet auf die EHC Freiburg die nächste anspruchsvolle Aufgabe im Kampf um wichtige Punkte in der entscheidenden Phase der Hauptrunde. Alle Informationen zum Spiel gibt es hier:

Ausgangslage: Trotz der Niederlage im Penaltyschießen gegen die Krefeld Pinguine konnten die Wölfe durch die 4:7-Niederlage der Eispiraten Crimmitschau gegen die Bietigheim Steelers wieder Boden gutmachen. Nun trennt die Freiburger lediglich noch ein Punkt vom rettenden zehnten Platz und der direkten Playoff-Qualifikation. Doch auch der EC Bad Nauheim und die Blue Devils Weiden mit jeweils 54 Punkten dürfen sich noch berechtigte Hoffnungen auf den zehnten Platz machen. Die Starbulls Rosenheim konnten sich unterdessen mit einem knappen 3:2-Sieg nach Penaltyschießen gegen die Ravensburg Towerstars durchsetzen und festigten damit ihren dritten Tabellenplatz in der DEL2.

In dieser Saison standen sich die beiden Teams bereits dreimal gegenüber. Die Starbulls Rosenheim setzten sich dabei in zwei Begegnungen gegen den EHC Freiburg durch und bewiesen ihre Heim- und Auswärtsstärke. Einzig das erste Aufeinandertreffen im Oktober in Freiburg konnten die Wölfe für sich entscheiden: Nach einem packenden Spiel behielt das Team mit einem knappen 3:2-Sieg nach Overtime die Oberhand und sicherte sich damit einen wichtigen Erfolg gegen den späteren Ligafavoriten.

Wissenswert: Das Powerplay der Starbulls Rosenheim ist weiterhin verbesserungswürdig. Mit gerade einmal 17,3 % liegen die Rosenheimer auf dem drittletzten Platz der DEL2. Die Freiburger können hier deutlich besser mithalten und stehen mit 22,1 % auf einem soliden 7. Platz. Beim Unterzahlspiel zeichnen sich dagegen große Unterschiede ab: Freiburg tut sich mit 75,2 % sehr schwer und rangiert auf dem Vorletzten Platz, während die Starbulls mit einer Quote von 82,1 % zu den besten Unterzahlformationen der Liga gehören und einen hervorragenden dritten Platz belegen. Besonders interessant ist ein Blick auf die Körpergrößen: Mit 1,65 Metern ist Ville Järveläinen der kleinste Spieler der Starbulls, spielt aber dennoch eine enorme Rolle im Team. Bei den Wölfen ist Alexander De Los Rios mit 1,72 Metern der kleinste Akteur.

Kader-Update: Sameli Ventelä kehrt nach abgesessener Sperre wieder in den Kader zurück. Bei Fabian Hegmann, der das gestrige Spiel verletzungsbedingt nicht beenden konnte, müssen weitere Untersuchungen an diesem Wochenende Klarheit über seinen Zustand bringen. Abgesehen davon sind im Vergleich zum Heimspiel voraussichtlich keine größeren Änderungen im Aufgebot zu erwarten.

Stimme zum Duell: „Wir haben gezeigt, dass wir gegen die Top-Teams der Liga mehr als mithalten können, und das wollen wir auch in Rosenheim wieder unter Beweis stellen. Für uns steht weiterhin viel auf dem Spiel, und das ist jedem im Team bewusst.“, so Mike Mengis, Leiter für Spielbetrieb, Kommunikation und Team-Management.

Tickets, Livestream und Berichterstattung: Alle Duelle des EHC Freiburg in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga können als Pay-per-View-Livestream über sporteurope.tv verfolgt werden. Über den WhatsApp-Kanal und die Instagram-Story der Wölfe gibt es während der Partie zudem aktuelle Drittelstände und Informationen.

𝘍𝘰𝘵𝘰: 𝘓𝘶𝘥𝘸𝘪𝘨 𝘚𝘤𝘩𝘪𝘳𝘮𝘦𝘳