Jungadler Mannheim – EHC Freiburg 9:1 (3:0; 3:0, 3:1)
Zu einem Mannheim Wochenende machte sich unsere U 15 am vergangenen Wochenende auf. Niemand geringere als die Jungadler, ein bundesweiter Spitzenclub, war dabei der erste Gegner.
Der Außenseiterrolle bewusst, zeigten die Wölfe einen beherzten Auftritt. Den manchmal erkennbaren Klassenunterschied machte man, gestützt von Mathias Ritt im Tor, mit großem läuferischem Einsatz lange Zeit wett. Allerdings genügte in der (8) Minute auch dies nicht mehr und die Gastgeber meldeten sich erstmals auf der Anzeigetafel. Nach Treffern in der (14) und (17) Spielminute trat man allerdings mit einem Spielstand von 3:0 die Pause an.
Ein Doppelschlag zu Beginn des zweiten Abschnitts sorgte aus Mannheimer Sicht dann aber für klare Verhältnisse. Dieser 5:0 Zwischenstand genügte aber nicht, um die Moral der Wölfe zu brechen. Mutig stemmte man sich weiterhin gegen die Übermacht und konnte den ein oder anderen Nadelstich setzen.
Jedoch hinderte dies Mannheim nicht daran, Stück für Stück im Schlussabschnitt den Spielstand zu erhöhen. Beim Stand von 9:0 war es dann Johnny Brender vorbehalten in der (59) Minute den Ehrentreffer zum 9:1 Endstand zu erzielen.
Die Niederlage war deutlich, die Leistung gegen diese Übermacht, machte aber Hoffnung für den nächsten Tag.
Im Einsatz für den EHC (Tore/Vorlagen): Mathias Ritt, Levi Weihberger (Tor); Elija Danner (3/0), Emmanuel Brixa (3/0), Johnny Brender (3/1), Max Aibassov(3/0), Jannik Bräuner (4/0), Emil Kammerer(4/0), Ben Schröder (3/0), Gerald Schwuiger (1/0), Nathaniel Voegele (2/0), Wladislaw Flat (2/0), Roman Fischer (1/0), Ben Troxler(1/0), Alexander Rigling(2/0), Artjom Schneider (1/0), Lukas Rutz (1/0), Dominik Frieden (2/0), Marlon Clauß(4/0), David Alten (2/0)
MERC Mannheim – EHC Freiburg 4:1 (1:0;1:1;2:0)
Mit dem Anspruch einer größeren Ausbeute als am Vortag, war man zu der Partie gegen den MERC angetreten. Allerdings spürte man von Beginn an, die Spannung vom Vortag konnte heute nicht so ganz aufs Eis gebracht werden. Und so mühte man sich um Erfolg, allein der Treffer wollte einfach nicht fallen. Unglücklich war dann, dass man ganze fünf Sekunden vor Drittelende die 1:0 Führung der Hausherren hinnehmen musste. Dies sorgte kurzfristig für hängende Köpfe.
Zurück vom Pausentee blieb es zäh. Den Einsatz konnte man nicht absprechen, allein der Lohn dafür blieb verwehrt. Und so konnte der MERC nach einer Überzahl der Wölfe einen Konter setzen. Bei diesem war Levi Weihberger im Freiburger Tor machtlos. Der Spielstand kletterte in der (36) Minute auf 2:0. Hoffnung machte David Alten ebenfalls in der (36) Spielminute nur 25 Sekunden später, als es ihm gelang einen Nachschuss zum lang ersehnten Tor zu verwandeln.
War im Schlussabschnitt noch was möglich? Klar ist ja Eishockey. Nur nicht an diesem Tag. (50) und (53) Minute waren die Zeitpunkte, bei denen Mannheim den Sack zu machte, und die Punkte zu Hause behielt.
Nach einem punktlosen Wochenende geht der Blick weiter nach vorne zum anstehenden Derby gegen Schwenningen.
Im Einsatz für den EHC (Tore/Vorlagen): Mathias Ritt, Levi Weihberger (Tor); Elija Danner (3/0), Emmanuel Brixa (3/0), Johnny Brender (3/0), Max Aibassov(3/0), Jannik Bräuner (4/0), Emil Kammerer(4/0), Ben Schröder (3/0), Gerald Schwuiger (1/0), Nathaniel Voegele (2/0), Wladislaw Flat (2/0), Roman Fischer (1/0), Ben Troxler(1/0), Alexander Rigling(2/0), Artjom Schneider (1/0), Lukas Rutz (1/0), Dominik Frieden (2/0), Marlon Clauß(4/0), David Alten (2/1)
Text: Troxler / Bild: Danner


























