Der letzte Auswärtsspieltag der Hauptrunde steht an: Am 49. Spieltag reisen unsere Wölfe zu den Eisbären Regensburg. In der entscheidenden Phase der Saison wartet damit noch einmal eine anspruchsvolle Aufgabe auf den EHC Freiburg, bei der es um enorm wichtige Punkte im Endspurt geht.
Im Duell mit dem Team von Cheftrainer Peter Flache steht dem Wolfsrudel der nächste Härtetest bevor. Im Kampf um die bestmögliche Ausgangslage nach Abschluss der Hauptrunde darf nun kein Prozent nachgelassen werden. Jeder Punkt kann in der Endabrechnung den entscheidenden Unterschied ausmachen. Alle Informationen zum Spiel gibt es hier:
Ausgangslage: Mit vier Punkten aus den letzten fünf Spielen kämpfen die Wölfe vom EHC Freiburg weiterhin um jeden einzelnen Tabellenplatz. Vor diesem Wochenende ist zwischen Rang acht und damit Heimrecht in den Pre-Playoffs, sowie Platz 13, der kein Heimrecht in der ersten Playdown-Runde bedeuten würde, noch alles möglich. Die Tabelle ist eng, jeder Zähler kann die Ausgangslage entscheidend verändern. Bei den Eisbären Regensburg gestaltet sich die Situation deutlich entspannter. Das Pre-Playoff-Ticket haben die Oberpfälzer bereits sicher, doch auch eine direkte Playoff-Qualifikation sowie sogar das Viertelfinal-Heimrecht sind rechnerisch noch erreichbar. Mit drei Siegen aus den letzten fünf Spielen präsentierten sich die Regensburger zuletzt zudem in guter Form.
Bisher weist das Team von Wölfe-Cheftrainer Juraj Faith eine positive Bilanz gegen die Eisbären Regensburg auf. Von den drei bisherigen Aufeinandertreffen konnten die Freiburger zwei Partien für sich entscheiden darunter auch das Auswärtsspiel Mitte Dezember. Diese positive Serie soll nun am Freitag fortgeführt werden, um im engen Tabellenrennen weiter Boden gutzumachen.
Wissenswert: Im direkten Vergleich der Special Teams treffen zwei Extreme aufeinander: Die Eisbären Regensburg stellen mit einer Unterzahlquote von starken 84,7 % das beste Penaltykilling der Liga. Der EHC Freiburg rangiert mit 74,7 % hingegen auf dem zweitschlechtesten Platz in dieser Kategorie. Auch bei einem weiteren statistischen Wert gibt es eine Parallele: Beide Teams gehören zu den Mannschaften mit den wenigsten Torschüssen im Ligavergleich. Regensburg bildet mit 1.258 abgegebenen Schüssen das Schlusslicht der DEL2, dicht gefolgt von Freiburg mit 1.264 Versuchen. Effizienz vor dem Tor könnte in diesem Duell daher eine entscheidende Rolle spielen.
Kader-Update: Personell müssen die Wölfe weiterhin auf Julian Airich und Eero Elo verzichten, für beide ist die Saison bekanntlich beendet. Zudem steht Fabian Hegmann nach seiner Verletzung an diesem Wochenende nicht zur Verfügung und auch Maximilian Leitner ist weiterhin nicht einsatzbereit. Ansonsten sind beim EHC Freiburg alle Spieler an Bord. Voraussichtlich werden auch Niclas Hempel vom Kooperationspartner aus Schwenningen sowie Colin Schlenker von den Adler Mannheim zum Aufgebot gehören. Sollten alle Formalitäten rechtzeitig abgeschlossen sein, könnte zudem Torhüter-Neuzugang Marco Wölfl bereits in den Spielbetrieb einsteigen und eine zusätzliche Option zwischen den Pfosten darstellen.
Stimme zum Duell: „Regensburg ist eine sehr kompakte und disziplinierte Mannschaft. Wir wollen und müssen mit der nötigen Entschlossenheit auftreten. In dieser Phase darf niemand im Team auch nur ein Prozent nachlassen und das wissen die Jungs auch.“,so Mike Mengis, Leiter für Spielbetrieb, Kommunikation und Team-Management.
Tickets, Livestream und Berichterstattung: Alle Duelle des EHC Freiburg in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga können als Pay-per-View-Livestream über sporteurope.tv verfolgt werden. Über den WhatsApp-Kanal und die Instagram-Story der Wölfe gibt es während der Partie zudem aktuelle Drittelstände und Informationen.
𝘍𝘰𝘵𝘰: 𝘔𝘦𝘭𝘢𝘯𝘪𝘦 𝘍𝘦𝘭𝘥𝘮𝘦𝘪𝘦𝘳























