Am 39. Spieltag der DEL2-Saison 2025/26 duelliert sich das Wolfsrudel im weit entfernten Crimmitschau mit den Eispiraten.
Nach zuletzt drei Heimspielen in Folge sind die Wölfe am Sonntag wieder auswärts gefordert. Bei den Eispiraten Crimmitschau sollen die nächsten wichtigen Punkte auf das Wölfe-Konto folgen, um in der dicht gedrängten DEL2-Tabelle den Anschluss zu halten. Die wichtigsten Informationen zur Partie gibt es hier:
Ausgangslage: Die Eispiraten Crimmitschau waren zuletzt vor allem von Verletzungssorgen geplagt und konnten nur eines der letzten fünf Spiele für sich entscheiden. Im Duell mit den Ravensburg Towerstars gelang am Dienstagabend ein 2:1-Heimerfolg. Gegen den Ligaprimus aus Krefeld mussten sich die Westsachsen zuletzt hingegen deutlich mit 1:4 geschlagen geben. Insgesamt ist Crimmitschau mit Tabellenplatz neun im Mittelfeld der Liga angesiedelt und möchte unbedingt den Anschluss nach oben wahren, ohne dabei den Blick nach unten richten zu müssen. Für die Wölfe ist die Devise weiterhin klar: Punkten um jeden Preis. Nach ebenfalls nur einem Erfolg aus fünf Partien – dem 4:1-Heimsieg gegen Regensburg – ist ein weiteres Erfolgserlebnis nun umso wichtiger, um den Anschluss in der Tabelle zu halten.
In den beiden bisherigen Aufeinandertreffen zwischen Freiburg und Crimmitschau im Saisonverlauf ging jeweils die Heimmannschaft als Sieger vom Eis – und das jeweils mit einem Shutout. Auf die 0:5-Niederlage in Crimmitschau fanden die Wölfe mit einem 1:0-Heimerfolg in der Echte Helden Arena die passende Antwort. Am Sonntag wird das Wolfsrudel alles daran setzen, die Punkte mit nach Freiburg zu entführen.
Wissenswert: Mit nur 284 Strafminuten stellt Crimmitschau aktuell das fairste Team der Liga, während der EHC Freiburg im gleichen Zeitraum auf 366 Strafminuten kommt und damit Platz acht im Ligavergleich belegt. Zudem kommt es für die Wölfe bei den Eispiraten zum Wiedersehen mit Sebastian Streu. Der Stürmer stand in der vergangenen Saison für die Freiburger auf dem Eis und begann auch die aktuelle Spielzeit im Breisgau, ehe er sich Ende November den Sachsen anschloss. Besonders stark präsentieren sich die Special Teams der Eispiraten: Mit einer Powerplayquote von 23,7 % sowie einem Unterzahlwert von 81,1 % zählt das Team von Cheftrainer Jussi Tuores zu den Top 4 der gesamten Liga. Der EHC Freiburg rangiert in diesen Kategorien mit soliden Werten (21 % und 76,3 %) auf Platz sieben.
Kader-Update: Neben dem vorzeitigen Saisonaus von Julian Airich muss der EHC Freiburg weiterhin auf die verletzten Maximilian Leitner und Christian Billich verzichten. Vom Kooperationspartner aus Schwenningen wird voraussichtlich Niclas Hempel zum Kader zählen, zudem dürfte sich Colin Schlenker von den Adler Mannheim ebenfalls mit auf den Weg nach Crimmitschau machen. Für Samuel Schindler ist hingegen ein weiterer Einsatz bei den Lindau Islanders in der Oberliga vorgesehen. Neuzugang Lynden McCallum ist mittlerweile in Freiburg eingetroffen. Ob der Kanadier in Crimmitschau zum Einsatz kommt, ist derzeit noch offen.
Stimme zum Duell: „Crimmitschau ist ein gut strukturiertes und schwer zu bespielendes Team, das aktuell zudem mit Verletzungssorgen zu kämpfen hat. Wir wissen, dass uns dort eine intensive Partie erwartet. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Punkte mit nach Freiburg nehmen“, so Mike Mengis, Leiter für Spielbetrieb, Kommunikation und Team-Management.
Tickets, Livestream und Berichterstattung: Alle Duelle des EHC Freiburg in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga können als Pay-per-View-Livestream über sporteurope.tv verfolgt werden. Über den WhatsApp-Kanal und die Instagram-Story der Wölfe gibt es während der Partie zudem aktuelle Drittelstände und Informationen.
𝘍𝘰𝘵𝘰: 𝘈𝘭𝘦𝘹𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳 𝘎𝘳𝘪𝘮𝘮























