EHC Freiburg – MERC-Eishockey Mannheim 9:2 (1:1; 4:0, 4:1)
Zu bester Sportschausendezeit gastierte der MERC am vergangenen Samstagabend (17.10.2026) in der Echte-Helden-Arena zum ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams in dieser Saison. Die Gäste konnten ebenso wie die von Lukas Smolka trainierten Freiburger bislang zwei Saisonsiege feiern.
Dabei deutete im ersten Drittel noch wenig auf einen deutlichen Heimsieg hin, denn die Freiburger mussten zunächst einen Mannheimer Führungstreffer hinnehmen (5. Spielminute). Das Team von Lukas Smolka ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und erspielte sich zahlreiche Chancen. Eine davon nutzte Roman Fischer nach einer sehenswerten Kombination zum 1:1-Ausgleich (15.). Auf der Gegenseite wehrte Goalie Matze Ritt die Angriffe der Mannheimer bravourös ab.
Im zweiten Drittel legten die Jungwölfe ihre anfängliche Nervosität ab und stellten die Weichen auf Sieg. Roman Fischer (26. und 30.), Lukas Rutz (27.) und Wladislaw Flat (40.) trugen sich in die Torschützenliste ein. Auch im Schlussdrittel, nun mit Levi Weihberger im Tor, dominierten die Freiburger das Geschehen und bauten ihre Führung nach dem zwischenzeitlichen Mannheimer Anschlusstreffer (42.) mit vier weiteren Toren auf 9:2 aus. Artjom Schneider (47. und 59.), Wladislaw Flat (58.) und Johnny Brender, der mit seinem Treffer den Schlusspunkt setzte (60.), sorgten für den deutlichen und verdienten Heimsieg.
Bereits am kommenden Wochenende kommt es zum Wiedersehen mit den Mannheimern. Im Rahmen eines Doppelspieltags treten die Freiburger zunächst bei den Jungadlern an, ehe sie anschließend beim MERC gastieren.
Im Einsatz für den EHC (Tore/Vorlagen): Mathias Ritt, Levi Weihberger (Tor); Elija Danner (0/1), Emmanuel Brixa (0/1), Johnny Brender (1/1), Max Aibassov, Jannik Bräuner (0/1), Emil Kammerer, Ben Schröder (0/1), Gerald Schwuiger (0/1), Nathaniel Voegele (0/4), Wladislaw Flat (2/2), Roman Fischer (3/3), Ben Troxler, Alexander Rigling, Artjom Schneider (2/0), Lukas Rutz (1/1), Dominik Frieden (0/1), Marlon Clauß, Savva Polyakov
Text: Vögele / Bild: Fischer


























