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24. Oktober 2026

Wölfe-Preview: Dresdner Eislöwen

Am kommenden Sonntag empfangen unsere Wölfe die Dresdner Eislöwen in der Echte Helden Arena. Dabei wartet auf die Freiburger eine anspruchsvolle Aufgabe, denn die Eislöwen verfügen über reichlich Erfahrung und individuelle Qualität.

Nach dem PENNY DEL-Abstieg aus der vergangenen Saison wollen sich die Dresdner Eislöwen in der DEL2 wieder in der oberen Tabellenhälfte etablieren. Sowohl beim Verein als auch im Umfeld sind die Erwartungen entsprechend hoch. Die Sachsen möchten sich im Wettbewerb behaupten und den Blick möglichst weit nach oben richten.

Die Dresdner Eislöwen sind dabei mit wechselhaften Ergebnissen in die laufende DEL2-Saison 2026/27 gestartet, konnten sich zuletzt jedoch stabilisieren. Nach zehn Spieltagen standen die Sachsen mit 15 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz. Am Freitagabend setzten sie mit einem deutlichen 6:2-Heimsieg gegen die Starbulls Rosenheim ein Ausrufezeichen und bauten ihr Punktekonto auf 18 Zähler aus. Damit gehen die Eislöwen mit zusätzlichem Selbstvertrauen in das anstehende Duell mit unseren Wölfen.

Auf der Torhüterposition mussten die Dresdner Eislöwen nach der Verletzung von Janick Schwendener umplanen. Seither teilen sich der ehemalige Freiburger Fabian Hegmann und der junge Marvin Berbner die Einsätze zwischen den Pfosten. Beide Schlussmänner konnten statistisch bislang allerdings noch nicht vollständig überzeugen und bleiben mit ihren bisherigen Werten etwas hinter den Erwartungen zurück.

In der Defensive verfügen die Sachsen über ein erfahrenes Gerüst. David Suvanto, Simon Karlsson und der kanadische Verteidiger Ryan McKinnon bringen Stabilität und Übersicht in den Spielaufbau. Neben ihren defensiven Aufgaben können sie auch offensiv Akzente setzen und das Angriffsspiel ihrer Mannschaft aus der eigenen Zone heraus unterstützen.

Besonders gefährlich sind die Eislöwen in der Offensive. Mit Andrew LeBlanc, den Spink-Zwillingen, Tomas Andres und Kapitän Dane Fox stehen mehrere erfahrene Akteure im Aufgebot, die dem Angriffsspiel der Sachsen ihren Stempel aufdrücken können. Ihre individuelle Klasse und offensive Durchschlagskraft machen sie zu wichtigen Faktoren im Dresdner Spiel. Zusätzlich sorgen Neuzugänge wie Alec Ahlroth und Tom Knobloch für weitere Optionen im Angriff. Sie erweitern die Möglichkeiten der Eislöwen und machen die Offensive schwerer auszurechnen.

Fazit: Wölfe wollen den Heimvorteil nutzen
Mit den Dresdner Eislöwen wartet auf den EHC Freiburg eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Gäste bringen viel Erfahrung und individuelle Qualität mit und werden alles daransetzen, ihre Ambitionen in der DEL2 zu unterstreichen.

Foto: Thomas Heide