Am Sonntag steht für unsere Wölfe der 12. Spieltag der DEL2 auf dem Programm. In der Echte Helden Arena empfängt der EHC Freiburg die Dresdner Eislöwen.
Beide Mannschaften konnten ihre Begegnungen am vergangenen Freitag erfolgreich gestalten und wollen nun nachlegen. Während die Freiburger ihre kleine Siegesserie ausbauen möchten, kämpfen die Sachsen darum, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten.
Das erste Viertel der Hauptrunde neigt sich dem Ende entgegen, und für den EHC Freiburg geht es darum, die zuletzt gezeigten Leistungen weiter in Punkte umzumünzen. Trotz überzeugender Auftritte in den vergangenen Wochen konnten sich die Wölfe zunächst nur bedingt für ihren Einsatz belohnen. Mit dem jüngsten 4:2-Erfolg gegen die Lausitzer Füchse gelang es der Mannschaft jedoch, den positiven Trend fortzusetzen und den Rückstand auf das gesicherte Tabellenmittelfeld zu verkürzen. Bis zum achten Tabellenplatz fehlen aktuell nur noch drei Punkte. Entsprechend groß ist die Motivation im Wolfsrudel, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und vor heimischem Publikum die nächsten wichtigen Punkte einzufahren.
Doch auch die Gäste aus Sachsen reisen mit Selbstvertrauen in den Breisgau. Die Dresdner Eislöwen setzten am Freitag mit einem deutlichen 6:2-Erfolg gegen die Starbulls Rosenheim ein Ausrufezeichen. Aktuell belegen die Sachsen mit 18 Punkten den sechsten Tabellenplatz. Die DEL2 präsentiert sich allerdings eng und ausgeglichen: Auf den zweiten Rang, den derzeit die Eisbären Regensburg belegen, beträgt der Rückstand lediglich drei Punkte. Entsprechend wichtig ist für Dresden jeder weitere Erfolg, um sich in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen.
Direkter Vergleich: Letzte Duelle in der Saison 2024/2025
Die letzten Begegnungen zwischen dem EHC Freiburg und den Dresdner Eislöwen liegen bereits einige Zeit zurück. Zuletzt trafen beide Mannschaften in der Saison 2024/2025 aufeinander, wobei die Duelle meist eng umkämpft waren und beide Teams Erfolge verbuchen konnten. Seitdem hat sich einiges verändert: Die Dresdner waren zwischenzeitlich in der PENNY DEL aktiv, sodass es nun zum ersten Wiedersehen seit längerer Zeit kommt. Umso spannender wird es sein, wie sich beide Mannschaften im erneuten Aufeinandertreffen präsentieren und welches Team sich diesmal durchsetzen kann.
Zahlen und Wissenswertes:
- Die Dresdner Eislöwen erzielten in elf Spielen bereits 42 Tore, während der EHC Freiburg auf 24 Treffer kommt. Die Sachsen treffen damit im Schnitt 3,8-mal pro Partie, die Wölfe 2,2-mal.
- Die Eislöwen nutzen 22,4 Prozent ihrer Überzahlsituationen und sind damit deutlich effektiver als Freiburg mit 10,7 Prozent. In Unterzahl liegen beide Teams dagegen nahezu gleichauf: Dresden kommt auf eine Erfolgsquote von 71,7 Prozent, Freiburg auf 72,2 Prozent.
- Nach elf Spielen stehen bei den Wölfen insgesamt 80 Strafminuten zu Buche, während Dresden bereits 142 Strafminuten gesammelt hat. Freiburg gehört damit zu den disziplinierteren Mannschaften der Liga
Spieler im Fokus und Personalsituation
Seit Fabian Illestedt wieder für den EHC Freiburg aufläuft, scheint die offensive Durchschlagskraft der Wölfe spürbar zuzunehmen. Drei Scorerpunkte in zwei Begegnungen unterstreichen eindrucksvoll den Wert des schwedischen Angreifers. Mit seiner technischen Klasse, seinem Spielverständnis und seiner Torgefahr kann er entscheidende Impulse setzen. Weiterhin verzichten müssen die Wölfe auf Torhüter Christian Schneider.
Auf Seiten der Gäste gilt es insbesondere, die beiden Angreifer Tylor und Tyson Spink im Auge zu behalten. Die Zwillingsbrüder konnten bislang jeweils acht Scorerpunkte verbuchen und gehören zu den gefährlichen Offensivkräften der Eislöwen. Noch in der vergangenen Saison standen sie für die Schwenninger Wild Wings in der PENNY DEL auf dem Eis. Ihre Schnelligkeit und ihr Zusammenspiel machen sie zu einer besonderen Herausforderung für die Freiburger Defensive.
Fazit: Trotz Tabellenabstand ein Duell auf Augenhöhe
Beide Mannschaften konnten am Freitag wichtige Erfolgserlebnisse verbuchen. Während die Dresdner Eislöwen die Starbulls Rosenheim mit 6:2 bezwangen, setzten sich unsere Wölfe mit 4:2 gegen die Lausitzer Füchse durch. Entsprechend selbstbewusst dürften beide Teams in das Duell am Sonntag gehen.
Tickets, Livestream und Berichterstattung
Tickets für das Heimspiel gibt es im Reservix-Onlineshop, an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und am Spieltag ab 16:30 Uhr über die Abendkasse direkt an der Eishalle. Zudem können alle Duelle des EHC Freiburg in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga als Pay-per-View-Livestream über sporteurope.tv verfolgt werden. Über den WhatsApp-Kanal und die Instagram-Story der Wölfe gibt es während der Partie aktuelle Drittelstände.


























